WLS 5 Waldetzenberg

Zieleinlauf bei Sonnenschein

Bei Läufen zur Winterlaufserie in Waldetzenberg mussten die Teilnehmer schon öfters mit frostigen Temperaturen und Schnee zurechtkommen. Diesmal jedoch zeigte sich das Wetter mit Sonnenschein und ein paar Plusgraden von seiner besten Seite. Allerdings waren dadurch einige der Wege im Waldetzenberger Wald äußerst schlammig und schwer belaufbar.

Am Tag vor dem Wettkampf verwandelte sich der Weg direkt nach dem Start durch Baumfällarbeiten in einen tiefen Sumpf, so dass wir uns als Bahnleger schon überlegten, die Bahn noch mal völlig neu zu gestalten. Aber zum Glück bekamen wir die Zusage, dass der Weg bis zum Wettkampf wieder belaufbar sein sollte.

Viele Posten im kleinen Wald

70 Teilnehmer waren gekommen, um durch Wald und Ort zu laufen. Auch wenn der Wald nicht besonders groß ist, haben wir versucht ein paar interessante Aufgaben zu stellen.

Am schnellsten auf der A-Bahn war Sophie Kraus bei den Damen und Lukas Janischowsky bei den Herren. Auf der B-Bahn war Lena Baath (D16) die Schnellste, während Florian Reinwald (H16) bei den Herren seinen Heimvorteil ausnutzen konnte. Auf der Bahn C gewannen Jara Lauer (D14) und Laurin Ahlbrecht (H14). Und bei den Kindern unter 12 auf Bahn D gewannen Nele Simon (D12) und Max Kainzbauer (H12).

Elisabeth und Matthias

Frostiger Start ins neue Jahr

Sogar den ein oder anderen Stein gab es zu sehen

Sogar den ein oder anderen Stein gab es zu sehen

Das objektiv beste OL Event im bisherigem Jahr wird vielleicht auch das kälteste gewesen sein. Vergangenen Sonntag, am 16.01.2022, hatte es zwar einen Grad auf der positiven Seite, doch eine sanfte Brise hat diese Zahl gefühlt ins negative geschlagen. Dass sich diese Witterungsverhältnisse perfekt zum Warmlaufen geeignet hätten, haben leider nicht alle der knapp 77 Läufer ausgenutzt. Frei nach dem Motto „warmlaufen kann man sich auch noch während dem Lauf“ fand man am Start einige frierenden Gestalten neben dem kaffeetrinkenden Wettkampfpersonal rumstehen.

 

Wer kennt sich hier noch aus?

Die Bahnen selbst führten durch die vielen Häuserschluchten und kleineren Parkanlagen des Rennplatz. Und trotz des kalten Wetters wurde auf der ein oder anderen Bahn ein Schmetterling gesichtet. Die A und B-Bahn Läufer mussten sich vor diesen besonders in Acht nehmen, da es weder Postenbeschreibungen noch Codezahlen zur Kontrolle gab. Trotzdem gab es nur vereinzelte Fehlstempel, da die meißten einen kühlen Kopf bewahrten.

Den allerkühlsten Kopf auf der A-Bahn hatten Timon Lorenz und Sophie Kraus in ihren jeweiligen Kategorien.

Lukas

Ein zügiger Wind weht in Regensburg

Der letzte OL im Jahr 2021, hat wieder viele Regensburger angezogen. Diesmal war der Austragungsort der Gewerbepark. Der Maßstab 1:2.500, die Streckenlänge bis zu 3,6 km Luftlinie und ein motiviertes Starterfeld waren Grund für eine gute Stimmung und großartige Leistungen.

Das Wetter war kühl und war geprägt durch einen kalten Wind. Das hat aber viele nicht davon abgehalten zu kommen, ob mit dem Rad oder zu Fuß. So entstand ein spannendes Rennen nach den besten Zeiten. Die Bahn war geprägt von vielen Schleifen und Windungen, es hieß also einen kühlen Kopf zu bewahren. Eine weitere Schwierigkeit war die nicht vorhandenen Postenbeschreibung auf der Karte, die gab es nur separat zum selbst ausdrucken oder am Start.

Bei den Damen-A hat Sophie Kraus vor Juliane Burgmair und Milena Grifoni gesiegt. Bei den Herren siegte Lukas Janischowsky vor Julian Nürnberger und Yannick Lieblich. Das Resultat ist eine spannende Gesamtwertung, die Freude auf die Fortsetzung am 16.01. macht, dann zur 4. WLS am Rennplatz.

Jetzt bleibt nur noch ein besinnlicher Jahresabschluss und einen guten Rutsch in das neue Jahr 2022, welches aus einer OLer-Sicht vielversprechend aussieht. Bleibt gesund und übersteht die Feiertage gut.

Philipp Schwarck

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