Winterlaufserie 2023/24 im Gewerbepark fortgesetzt

Ziemlich großer Grenzstein

Winter- oder Nebellaufserie? Diese Frage stellte sich noch am Vormittag beim Blick aus dem Regensburger Fenster. Sichtweite gefühlte 50m oder weniger, das versprach bei weiterer Verdichtung auch im eher übersichtlichen Gewerbepark interessante Läufe inklusive gelegentlicher Kompassnutzung. Insbesondere für das knappe Dutzend Erst-WLS-Starter (plus Familienanhang) aus der neuen Kindergruppe könnte das spannend werden in fremden Lauf- und Kartengelände.

Der Nebel überlegte noch ein bisschen

Freundlicherweise klarte das Wetter rechtzeitig auf, der Wind hielt sich zurück und die Temperaturen über der Nullgradgrenze, so dass es ein angenehmes Winterlaufserienläufchen wurde ohne Frostbeulen. Gute 90 Starter waren gemeldet, das versprach Hochbetrieb am Start und mit ein wenig Verzögerung dann beim Auslesen, da die Bahnen auf einer DIN A4 Karte im Maßstab 1:2500 naturgemäß nicht allzu lang ausfallen konnten, sollten sie noch halbwegs leserlich bleiben. Ein paar letzte Kartenupdates waren noch in der Woche davor eingeflossen, so dass die Änderungen hinsichtlich Vegetation, Zäunen, Toren und Müllsammelstellen niemanden allzusehr verwirren konnten. Sogar ein Steinhaufen hat es auf die Karte geschafft (vermutlich temporär, bis das Baumaterial wieder weg ist).

Spätestens im Zielsprint war es warm

Pünktlich gegen 13:30 Uhr verschwanden dann die ersten Läufer hinter dem See und nach 45min waren auch die letzten unterwegs. Der Blick in die Ergebnisliste zeigt, dass über alle Bahnen unabhängig von der Bahnlänge eine ungefähre Einheitslaufzeit von 25min zu Buche steht. Eher am oberen Ende liegen dabei sogar die DH12 Klassen, bedingt durch die ein oder andere Strafzeit auf Grund von fehlenden Posten. Im Eifer der ersten Orientierungsläufe kann das ja durchaus mal passieren und es gibt im Winter noch reichlich Gelegenheit zum Üben. Ansonsten eine tolle Leistung unsererJüngsten, alle selbstständig auf der fremden Karte unterwegs und gut durchgekommen!

Gute Laune bei der IT

Dank des massierten Aufgebots ging die vereinsinterne Jugendwertung mit 6:0 an Hainsacker, wohingegen Burgweinting mit 2:0 die Hauptklassen gewann. Bei den B/C Bahnen einigte man sich auf ein Unentschieden. Im einzelnen gewannen Luisa, Josefine und Lara die D12-16 Kategorien; Eduard, Otto und Max hatten bei H12-16 die Nase vorn. Ric und Ellen waren bei den Hauptklassen nicht zu schlagen, Jasmin und Kathrin konnten sich bei den Damen B/C vorne platzieren, ebenso wie Nils und Jo bei den Herren B/C.

Reichlich Andrang am Buffett
Konzentration beim Auswerten

Um möglichen Unterkühlungen nach dem Lauf vorzubeugen, hatte Elvira ordentlich heißen Punsch mitgebracht, der dankend angenommen wurde und restlos weggegangen ist. Ebenso gab es eine Reihe von fleißigen Süßwarenlieferanten, deren Lieferungen ebenso ratzekahl aufgefuttert worden sind, was für die Qualität des Angebots sprach.

In 4 Wochen geht es in Bernhardswald am 20.1. weiter, bis dahin frohe Weihnachten, einen guten Rutsch und vielleicht das ein oder andere Trainingsläufchen für die Ehrgeizigen, die Saison fängt nächstes Jahr schon sehr früh Anfang März an.

Klemens

Winterlaufserie 2023/24 in Wenzenbach gestartet

In Wenzenbach wurde beim schönen Wetter den 1. Lauf von WLS 2023/2024 ausgetragen. 70 Läufer auf Regensburg und nicht nur mit einigen Ausländer.

Valerio wollte ein bisschen längere Bahnen als üblich anbieten und das mit der Kombination von neuen Kategorien für 2024 und alte und grüne Karte, war eine Herausforderung für einige Teilnehmer.

Bahn D hat gut auf die Erfahrung der Läufer gepasst. Unweit von Wegen und Start/Ziel. Hier hat Eduard Masek die schnellste Zeit mit 13:25 geschafft und Marie Rödl 19:54 in D12 und alle Läufer sind zurechtgekommen.

Bahn C hatte einige knifflige Posten und schon Posten 1 war für einige eine Herausforderung, am schnellsten waren Benjamin Reinwald in H14 mit 33:00 und Nele Simon in D14 mit 35:34 auch schneller als Damen C (Annette Burgmair 43:48) und Herren C (Julian Schäfer 47:41).

Problematischer war die Bahn B. Generelle waren die Postenstandorte schon „A“ Niveau und vor allem eine verdeckte Wegkreuzung auf die Verbindung 9-10 hat einige Probleme verursacht.

 

Bahn B

Auch die folgende Verbindung 10-11 war für einige Läufer eine Herausforderung. Besten Zeiten hier in H16 für Laurin Ahlbrecht mit 49:11 (Aleš Fürst in Herren B in 49:45) und in D16 Sarah Ahlbrecht  mit 1:10:55 (Sabine Hofherr in Damen B 1:06:07).

In Bahn A längere Zeiten aber weniger Probleme. Vor allem, wer die direkt Route zu Posten 12 versucht hat, hat ein bisschen grün gefunden. Beste Zeiten hier nicht überraschend für Timon Lorenz mit 47:46 und Kristin Ritzenthaler mit 1:05:20.