OLG Trainingslager – endlich wieder da

Über das verlängerte Wochenende von 09. bis 12. Juni organisierte OLG Regensburg  ein Trainingslager bei Wolkenstein in Südtirol. Unser Programm setzte sich zusammen aus privaten Trainings, offiziellen Trainings der Veranstalter des Relay of the Dolomites und anschließender Teilnahme an eben diesem Wetrkampf. Nach einer staureichen und anstrengenden Fahrt über den Brenner kamen wir etwas zu spät zum ersten Training. Die im Training inhaltenen Berge welche man erklimmen musste wurden allerdings, wie bei Posten 4, durch eine atemberaubende Sicht auf die Dolomiten belohnt. Die ersten Bekanntschaften mit den Südtiroler Sümpfen machten wir bei Posten 9, welcher bei weitem nich der letzte für dieses Wochenende gewesen sein sollte.
 

Nach einem ausgiebigen Abendessen, wurde uns die Startaufstellung für das Staffeltraining des nächsten Tages bekanntgegeben. Dieses Staffeltraining führte uns dann am Samstag über grüne Almwiesen, den ein oder anderen Sumpf und einige Weidezäune. Etwas zu spät, wie immer beim Staffeltraining, kamen wir zum Mittagessen zurück ins Hotel.

Am Nachmittag nahmeb wir an einem offiziellen Training des Relay of the Dolomites teil, welches wir zu dritt zu einem regenerativen Wandertraining umfunktionierten. Auch hier konnten wir wieder eine wunderschöne Aussicht genießen.

 
Am nächsten Morgen, also Samstag, mussten wir aufgrund einer straßensperre schon um einiges früher aufstehen als noch am Tag davor, und danach auch noch vom Parkplatz bis zum start 2,5km bergauf wandern. Die Loops, welche wir dann liefen, befanden sich auf sehr felsigem, unwegsamen Gelände mit ein bisschen Wiese und Bächen. Die Meinungen über dieses Training sind danach auch ziemlich unterschiedlich ausgefallen. Den Weg zurück zum Auto legten wir mit einem Downhill-OL zurück. Unser Zielsprint überschnitt sich dann sogar mit dem Zieleinlauf des Halbmarathons welcher zeitgleich stattfand, weswegen wir auch einigen Jubel abbekamen.
 
Der Höhepunkt des Tages war das anschließende Eisbad im Bach neben der Zielwiese.
 
Nachmittags ging es für uns zu einem Wetrkampf der Kategorie Mitteldistanz, welcher uns viele Höhenlinien rauf und wieder runter scheuchte. Nach dem Lauf wurden dann einige Runden Karten gespielt und auch einige Stücke Kuchen verzehrt während wir auf unseren Fahrer warteten. Nach dem Abendessen wurde es dann noch einmal spannend. Valerio verkündete uns die Staffeleinteilung fürs Relay of the Dolomites am nächsten Tag. Der Staffelwettkampf fand auf 2000m Höhe, in Wiesengelände mit vielen Felsen statt.  

Die Bahnen führten vorbei an hohen Steinen und großen Felsspalten mit, wie immer, einer atemberaubenden Aussicht. Der besondere Teamgeist der OLG zeigte sich vorallem durch begeistertes Anfeuern jedes bayrischen Läufers.

Den größten Erfolg erzielte unsere erste Staffel mit Timon Lorenz, Valerio Casanova, Ole-Magnus Baath, Sophie Kraus und Riccardo Casanova, welche einen starken siebten Platz erliefen.

Alles in allem hatten wir eine wunderschöne Zeit in Südtirol mit viel Spaß und tollem Gelände und wir bedanken uns bei Valerio für die Planung, Organisation und Durchführung des OLG-Trainingslagers 2022.

 

(Anne Pühl und Sarah Ahlbrecht)

 

  

 

Massenstart auf Spindelholz

Endlich wieder im Wald, die Saison ist gestartet! Als Vorbereitung auf die Deutsche Staffelmeisterschaften (am 7./8.5 in Sachsen) hat OLG Regensburg einen Lauf mit Massenstart für alle Kategorien (Ausnahme nur für D12 und H12) in Wenzenbach auf der Karte Spindelholz durchgeführt.

Das Wetter mit Sonnenschein hat die 100 Läufer (auch aus Deggendorf, Landshut und Hessen angereist!) belohnt, die Bahnen und der Wald auch und wir haben viele zufriedene Gesichter gesehen.

Die A und B Bahn sind mit einem langen Schlag gestartet, danach ist ein Schmetterling gekommen und die Läufer hatten die einzelnen Flügel in unterschiedlichen Reihenfolgen absolviert. Ein paar „rauf und runter“ um wieder an den Zentralposten zu kommen und danach noch ein echt schönes Stück Wald für die letzten Posten bis ins Ziel.

Die C Bahn ist nicht dabei nicht so weit gegangen, hatte aber auch einen Schmetterlingsteil und war nicht ganz so einfach für die H14 und D14. Beindruckend war, dass alle auch in der Hektik ruhig geblieben sind und niemand die Abschnitte in einer falschen Reihenfolge abgelaufen ist. Gratulation!

Am schnellsten auf der A-Bahn Oleksandra Parkhomenko für OLV Landshut aus Ukraine bei den Damen und Philipp Schwarck für SV Burgweinting bei den Herren.

Am schnellsten auf der A-Bahn war Oleksandra Parkhomenko für den OLV Landshut, die gebürtige aus der Ukraine kommt, bei den Damen und Philipp Schwarck vom SV Burgweinting bei den Herren.

Die weiteren Sieger: Anne Pühl (D16, SpVgg Hainsacker), Lara Noller (D14, SpVgg Hainsacker),  Magdalena Roedl (D12, SV Burgweinting), Johannes Trapp (H16, SV Burgweinting), Laurin Ahlbrecht (H14, SpVgg Hainsacker), Benjamin Reinwald (H12, SV Nittendorf), Christiane Geiger (Damen B, OLA TSV Deggendorf), Annette Burgmair (Damen C, SV Burgweinting), Nils Ahlbrecht (Herren C, SpVgg Hainsacker), Stefan Hötzinger (Herren B, TSV Natternberg), Dennis und Dominik Frenzel (Offen D, TSV Bernhardswald).

Aufwendiger in der Vorbereitung, aber schnell durchgeführt und am Ende sogar mit Eis versüßt!

Riccardo Casanova bei den Europameisterschaften

Riccardo bei der Schweizer Sprintzmeisterschaften

Riccardo bei den Schweizer Sprintzmeisterschaften

Vom 13.-17. Mai findet mit der Sprint-EM in der Schweiz erstmals nach fast zwei Jahren wieder eine internationale Meisterschaft statt. Dabei gibt es aus Regensburger Sicht dieses Jahr eine Besonderheit. Denn erstmals startet mit Riccardo Casanova ein Domstädter bei einer „Elite“-EM. Das Team vervollständigen für die Männer: Felix Späth, Erik Döhler und Marvin Göricke, und für die Frauen: Susen Lösch, Ann-Charlotte Spangenberg, Paula Starke und Leonore Winkler.

Die Wettkämpfe beginnen am Donnerstag mit der Sprint-Staffel, um 16:40 live im Schweizer Fernsehen und im IOF Live-Center (Aufstellung: Leonore-Felix-Riccardo-Paula), für die die Schweizer Sprintmeisterschaften letzten Sonntag als teaminterne Quali gedient hatten.

Am Freitag findet die Quali für den Knock-Out Sprint statt, für welchen sich die besten 36 Athleten qualifizieren können. Dieser findet in Form eines Viertel,- eines Halb- und zuletzt eines Final-Lauf, komplett am Samstag statt.

Anschließend endet die EM mit einem klassischen Sprint-Rennen am Samstag. 

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