DM Sprint & Sprint-Staffel in Hamburg 2022

Gemeinsam warten auf den Zug

Gemeinsam warten auf den Zug

Für einige Läufer hat das Wettkampfwochenende bereits am Donnerstag mit einer Zugfahrt nach Hamburg begonnen. Ein paar Sportler nutzten die Zugfahrt, um sich die alten Karten noch ein mal sehr detailliert anzuschauen und gemeinsam zu besprechen. Überraschender weiße blieb ein größeres DBakel aus und der Zug kam mit nur einer Stunde Verspätung am Hamburger HBF an. Der Freitag wurde genutzt, um die Stadt ein bisschen unsicher zu machen und die ein oder andere Sehenswürdigkeit zu begutachten.

Die Deutsche Meisterschaft Sprint fand am Samstag statt und wurde in zwei Läufe aufgeteilt, Qualifying und Finale. Während das Qualifying eher lauf betonter ausfiel, war das Finale technisch sehr anspruchsvoll. Durch die „neue“ Sprint-Karten Norm, kann viel mit mehreren belaufbaren Ebenen gearbeitet werden, was es den Teilnehmern deutlich schwieriger macht seine Route zu planen. Im A-Finale der D12 sicherte sich Jara Lauer den 3. Platz. In der gleichen Altersklasse bei den Herren gewann Laurin Ahlbrecht den 4. Platz. Eine Bronzemedaille ging an Juliane Burgmair in der D16. Mit 27 Sekunden Abstand zum ersten Platz gewann Riccardo Casanova Silber in der Herren Elite.

1 Seeger auf der Sichtstrecke

1 Seeger auf der Sichtstrecke

Am Sonntag wurde die Sprint-Staffel im ehemaligen Gelände der Gartenschau von 2013 ausgetragen. Das Gelände bestand aus einer zentral gelegenen großen Wiese, wo das Wettkampfzentrum aufgebaut wurde. Für die meisten Kategorien startete der Lauf mit einem kleinen Loop in einem Kleingartenareal. Danach ging es in ein Parkareal, welches mit vielen kleinen Teichen und Wegen ein schönes Sprintgelände darstellte. Anfangs sorgten Meldungen von vielen Fehlstempeln in der OLG Regensburg für Verwirrung, doch nach kurzer Absprache war klar, dies habe technischen Ursprung gehabt. Alle warteten gespannt auf die letzte Läuferin der 1. OLG Regensburg Elite Staffel, da tauchte auch schon ein Regensburger Trikot auf und alle feuerten an was ging, doch es war nicht Isabell Seeger, sondern Julian Nürnberger. Nach kurzem abwarten dann endlich die Erleichterung, auf der langen Zielpassage tauchte endlich Isabell Seeger auf und es war keine direkte Konkurrenz in Sicht. Damit sicherten sich Mareike Seeger, Timon Lorenz, Riccardo Casanova und Isabell Seeger den ersten Platz in der Elite Staffel.


Nach der Siegerehrung wurde dann gemeinsam direkt daneben das anliegende Schwimmbad besucht. Für die Sportler, die noch bis Montag geblieben sind, ging es am Sonntagabend dann noch in das Miniaturwunderland, welches viereinhalb Stunden genau unter die Lupe genommen wurde.

 

Lorenz

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