Der sagenumwobene vierte ROLT

Diese Geschichte beruht auf einer wahren Begebenheit.

Schon bevor der Wettkampf los geht, fühlt er sich anders als alle anderen ROLTs. Man munkelte, ob es wirklich wahr ist, was in der Ausschreibung versprochen wurde: nasse Füße.

13 Uhr: Der ROLT beginnt! Doch was ist das? Die Karten fehlen!

Mit hängenden Schultern und langen Gesichtern spielen die ersten Teilnehmer schon mit dem Gedanken, abzureisen. Doch der Held dieser Geschichte ist nicht weit (Timon möchte leider nicht genannt werden). Nach einer kurzen Suchaktion hat er die Karten parat und sorgt dafür, dass der Wettkampf nicht ins Wasser fällt.

Es dauert auch nicht lang, da sind schon alle auf die fordernden Bahnen gestartet. Sie werden über Stock und Stein, aber teilweise auch über den reißenden Otterbach geschickt. Nicht jeder läuft über Brücken, um den Bach zu queren. Nein. Manch einer kämpft um sein Leben, bei dem Versuch die Schlucht zu überwinden. Trotz aller Strapazen kehren alle zum Ziel an der Bruckmühle zurück.

Die tapfersten Kämpfer auf der D-Bahn waren Anne von Keutz und Benjamin Reinwald. In der C- Bahn waren die überzeugendsten Wettstreiter Jara Lauer und Laurin Ahlbrecht. Siegreich auf der B-Bahn waren Tereza Maskova bei den Damen und Christian Rietze bei den Herren. Auf der A-Bahn dominierten Juliane Burgmair und Riccardo Casanova.

Und falls die Teilnehmer nicht gestorben sind, so laufen sie noch heute.

 

Timon

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