Regensburger OL Tour 2022 – dieses war der 3. Streich (doch der 4. Folgt sogleich – am 09. Juli)

(„Frei nach Wilhelm Busch`s Witwe Bolte“)

Außerdem musst man viel Hitze ertragen, viele Höhenmeter überwinden und seine nicht ganz so einfache Bahn meistern. Was auch fast allen prima gelang. Und das dicke Lob von Ric und Sophie für die A Bahnlegung spricht auch für sich.  Danke! Ein schöner Lohn für viele Überlegungen und noch mehr Stunden im Gelände. Ich glaube, am Ende waren die meisten mit ihrer Leistung an diesem Tag sehr zufrieden. 45 Liter Wasser für 100 Starter nach dem Zieleinlauf, davon über 20 vom Bayerischen OL-Kader, war knapp ausreichend, aber eine gute Idee. Mit Startliste zu arbeiten war auch super und verhinderte ein langes Warten bei Temperaturen jenseits der 30 Grad Marke. Danke Klemens für deinen zeitgerechten Hinweis darauf und Danke an Valerio für sein insistieren, dass Postenbeschreibungen neben der Karte auch vorher ausgedruckt werden konnten.

Das felsige, höhen-lastige und meist sehr gut belaufbare Geländes nördlich der kleinen Ortschaft Stubenthal wurde über die 4 Bahnlegungen schön ausgenutzt und den Teilnehmern konnten vor allem auf den Bahnen A und B neben einigen Routenwahl, vor allem im felsigen Mittelteil, auch anspruchsvolle Aufgaben in der Feinorientierung angeboten werden.

Danke an Lukas, Maxi und Birgit für das richtige Stellen der Posten und dem Einsammeln mit Unterstützung von Klemens. Auch nicht immer motivierend, sich da nochmals ins Gelände zu stürzen. Klar, wenn man noch viele Pfifferlinge dabei finden kann, warum nicht? 😊

Danke Maxi für die perfekte Startorganisation und Lukas für viel Geduld beim Auslesen. Danke Petra für deine Organisationsunterstützung und für die wasserreiche Betreuung der Finisher.
Danke meine Bernhardswalder Newcomer für euren Mut, sich neuer Herausforderungen zu stellen – macht einfach Spaß mit euch.

Leider mussten sich die Organisatoren massiver Angriffe einiger Eichenprozessionsspinner erwehren und wurden dann nach tapferem Kampf noch ganz schön malträtiert (geht aber wieder aufwärts).

Schnellste Männer auf den Bahnen waren: Meier Quirin auf der Bahn H12, Laurin Ahlbrecht auf der Bahn H14 und Jack Hay auf der Bahn H16; Valentin Schramm auf der Bahn C, Christian Ritze auf der Bahn B und Riccardo Casanova auf der Bahn A;

Schnellste Frauen waren: Anne von Keutz auf auf der Bahn D12, Antonia Krämer auf der Bahn D14, Lena Baath auf der Bahn D16; Elisabeth Reinwald auf der Bahn C, Katharina Kraus auf der Bahn B und Sophie Kraus auf der Bahn A;

Schnellste auf der Newcomerbahn (D) waren Pia Erhard, Tobias Singer (+ Suchhund Baffo)

 

Alfons

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