WLS2 mit 2G+

Mehrfachpremiere bei der Winterlaufserie 2

Bei passablem Wetter startete der 2. Lauf der Winterserie in Bernhardswald. Sie fand auf der von Alfons Ebneth neu aufgenommenen Karte statt, welche auch die Trail-O Karte von Ralph Körner um das Sportgelände des TSV und den Bereich Schule/Kindergarten mit einbezog. Dazu wurde sie ergänzt um das kleine Wäldchen nahe dem Biotop und die angrenzenden Siedlungsgebiete, mit entsprechend minimalen Fahrzeugverkehr.

Unter den coronabedingten Vorgaben nach 2G+ mussten sich viele Starter über 18 Jahre neben der Überprüfung ihres Impfnachweises auch einem Test unterziehen, so sie denn kein Zertifikat mitgebracht hatten. Insbesondere die Selbsttestung vor Ort strapazierte die Organisation mächtig und hat sich bei einer Anzahl von 18 Testungen als schwer praktikabel erwiesen. Zum Glück stand die Turnhalle und Petra zur Verfügung, sonst wäre das Testen eh nicht möglich gewesen, da für den Test Raumtemperatur herrschen sollte.

Ansonsten war der Lauf mit seinen 4 unterschiedlichen Bahnen sehr gut organisiert. Im Wesentlichen eine Gemeinschaftsleistung unter massiver Beteiligung der Familie Janischowsky. Zum Glück. Herzlichen Dank dafür.

Voller Einsatz beim Stempeln des Zielpostens

Von der Nachwuchsgruppe Outdoorsport des TSV Bernhardswald starteten 14 Kinder in Gruppen vorneweg und erfreuten sich an dem positiven Erlebnis, ihre Bahn geschafft zu haben. Und natürlich an dem Nikolaus, den sie als Belohnung mit nachhause nehmen durften.

Die stärkste Gruppe bildeten, wie schon in Lorenzen, die Teilnehmer aus Hainsacker mit 38 Startern, gefolgt von 15 Startern aus Burgweinting.

Insgesamt konnte der Cheforganisator Alfons Ebneth genau 75 Teilnehmer auf ihre Bahn schicken. Vor allem der OL-Nachwuchs war mit 14 Starterinnen und 19 Starter in der Klasse Damen bzw. Herren bis 12 Jahre exzellent vertreten.

Jeder, der sich angemeldet hatte, war auch gekommen und gelaufen. Passiert auch nicht alle Tage.

Ebenso, dass es anscheinende auch keine Kritik an der Karte gab und mit den Bahnen wohl auch die Profis zufrieden waren. (Einzige Kritik: zu wenig Höhenmeter 😊).

Schnellste auf der D Bahn (DH12) war Nele Simon und Johannes Gerstl, auf der C Bahn (D/H14) Jara Lauer und Laurin Ahlbrecht, auf der B Bahn (D/H16) Anne Pühl und Johannes Trapp und auf der A Bahn Juliane Burgmair und Lukas Janischowsky.

In 2 Wochen geht’s weiter und hoffentlich wieder mit so viel Kindern und Jugendlichen wie in Bernhardswald. Das ist für den Organisator immer die größte Freude und Belohnung, wenn viele Kinder und Jugendlichen kommen und sich an der Herausforderung ihrer Bahn erfreuen.

Alfons

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