Nomen est omen

„Nomen est Omen“ – wie die alten Lateiner zu sagen pflegten!

Wie wahr, werden sich manche der ca. 100 Teilnehmer an den jeweiligen beiden Sichtungsläufe über die Mittel- und Langdistanz gedacht haben.

Wohlklingende Namen wie „Felsenparadies“ oder „Rock on the Rocks“ versprachen ein steiniges Wochenende und hielten, was sie versprachen. Steine und Felsen gab es für jeden genug und auch wenn nicht jeder den Stein des Weisen gefunden hat, eher mal den oder die Steine des Anstoßes, so waren doch sehr viele Sportler und Sportlerinnen sehr angetan.

…und bei den Läufern
Entspannte Stimmung beim Startpersonal…

Natürlich zuvorderst von dem ausgezeichneten Wetter, zum anderen auch von den Bahnen und den Postenstandorten (bei Herren Elite Mitteldistanz von 21 gleich 20 felsige Standorte), sowie von vielen geschmeidigen Höhenmeter.

Ein armer, einsamer Steinposten auf der Langdistanz

Tatsächlich kam jeder auf seine Kosten, vor allem Chrafti als stiller Beobachter im Wettkampfgelände. Schließlich hatte auch er zu der Gestaltung der Bahnen beigetragen.

Bei kurzer Vorlaufzeit konnte die OLG Regensburg und ihre vielen jugendlichen Helfer mit einer starken Organisationsperformance überzeugen.

Schön wars und sicherlich wird der unergründliche Weg des einen oder anderen Orientierungsläufer mal wieder nach Regensburg führen. Quintessenz: „passd ois“ und „mission completed“.

Alfons

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